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Wussten Sie, dass wir bis zu 90 % unseres Lebens in Innenräumen verbringen? Ein Großteil davon in den eigenen vier Wänden und in Freizeiteinrichtungen – und im Durchschnitt rund acht Stunden am Arbeitsplatz. In geschlossenen Räumen wird die Luft schnell verbraucht: Während zu Hause regelmäßiges Stoßlüften für Frische sorgt, übernehmen in vielen öffentlichen Gebäuden raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) diese Aufgabe und stellen eine kontinuierliche Frischluftzufuhr sicher.
Doch was passiert, wenn raumlufttechnische Anlagen nicht ausreichend hygienisch gewartet werden? Dann kann die Raumluft selbst zur Belastung werden. Häufig geschieht das schleichend: Die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden nehmen unbemerkt ab – und im schlimmsten Fall steigt die Zahl der Krankheitsfälle. Dieses Phänomen wird als Sick-Building-Syndrom bezeichnet. Seine Symptome ähneln oft typischen Anzeichen einer Erkältung, weshalb die tatsächliche Ursache leicht übersehen wird.
Es hustet und schnieft an jeder Ecke – die Erkältungszeit ist wieder da. Kein Wunder also, dass viele Mitarbeitende angeschlagen wirken. Doch was, wenn die Ursachen nicht nur von draußen kommen, sondern direkt aus der Klimaanlage?
Moderne Bürogebäude, Hotels und Produktionsstätten sind heute mit Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) ausgestattet, die für frische Luft und ein angenehmes Raumklima sorgen sollen. Werden diese Systeme jedoch nicht regelmäßig und hygienisch gewartet, können sie selbst zur Gesundheitsgefahr werden: In verunreinigten Anlagen sammeln sich Staub, Schmutz, Schimmelsporen und Bakterien – und werden anschließend in die Arbeitsräume verteilt. Das belastet nicht nur die Gesundheit von Mitarbeitenden und Gästen, sondern mindert auch die Energieeffizienz der gesamten Anlage.
Das Tückische daran: Krankheitserreger in der Raumluft sind unsichtbar. Ihre Wirkung bleibt oft unbemerkt – mit Symptomen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, gereizten Schleimhäuten oder nachlassender Konzentration. Diese Anzeichen werden häufig als typische Erkältungssymptome abgetan, obwohl die Ursache in der Luftqualität liegen kann.
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen sind in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben – und die Verantwortung dafür liegt bei den Unternehmen. Grundlage bilden das Arbeitsschutzgesetz und die VDI 6022 – der verbindliche Standard für Planung, Betrieb und Instandhaltung raumlufttechnischer Anlagen (RLT-Anlagen).
Sobald eine RLT-Anlage in Ihrem Unternehmen in Betrieb ist, muss sie regelmäßig überprüft und hygienisch gewartet werden. Denn bei Problemen durch mangelhafte Hygiene haften Sie als Betreiber. Regelmäßige Inspektionen und Reinigungen minimieren dieses Risiko – und tragen entscheidend zu Gesundheit, Effizienz und Wohlbefinden bei.
Wer einmal einen Blick in eine verunreinigte Anlage geworfen hat, weiß: Nur saubere Systeme sorgen auch für saubere Luft.
Echte Lufthygiene geht weit über die VDI 6022 hinaus – es geht um die unsichtbare Qualität der Luft, die wir täglich atmen. Es geht nicht nur darum, Vorschriften zu erfüllen, sondern in Ihrem Unternehmen ein gesundes Umfeld für Mitarbeitenden zu schaffen. Als Technische Hygieneprofis zeigen wir Ihnen, wie wir die Anforderungen der VDI 6022 erfüllen und sogar übertreffen, für ein gesundes und leistungsförderndes Klima.
Das Ergebnis? Ein gesundes Raumklima für mehr Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz, was zu höherer Produktivität führt.
Fordern Sie noch heute eine kostenlose Beratung an und erfahren Sie, wie unser RI Schutzschild – der ganzheitliche Ansatz für Waschraum und Raumluft – die Ausfallzeiten in Ihrem Betrieb messbar reduzieren kann.
Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir, wo wir Sie im Bereich Hygiene noch unterstützen können, damit Sie sich nicht um die nächste Krankheitswelle kümmern müssen.
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